• Title: Soloalbum
  • Author: Benjamin von Stuckrad-Barre
  • ISBN: 9783462027693
  • Page: 176
  • Format: Paperback
  • Soloalbum Die Ausgangssituation ist klassisch Der Ich Erz hler gerade mal Anfang zwanzig ist soeben von seiner Freundin verlassen worden nach vierj hriger Beziehung nun per Fax der Schlussstrich Ende aus vo
    Die Ausgangssituation ist klassisch Der Ich Erz hler, gerade mal Anfang zwanzig, ist soeben von seiner Freundin verlassen worden nach vierj hriger Beziehung nun per Fax der Schlussstrich Ende, aus, vorbei Geb hrend wird der Verflossenen hinterhergetrauert Er ruft ruf sie an, legt auf, geht joggen, sucht trinkend nach schnellem Ersatz, um doch nur wieder zur ckzufallenDie Ausgangssituation ist klassisch Der Ich Erz hler, gerade mal Anfang zwanzig, ist soeben von seiner Freundin verlassen worden nach vierj hriger Beziehung nun per Fax der Schlussstrich Ende, aus, vorbei Geb hrend wird der Verflossenen hinterhergetrauert Er ruft ruf sie an, legt auf, geht joggen, sucht trinkend nach schnellem Ersatz, um doch nur wieder zur ckzufallen, auf sie, auf sich und auf OASIS.Soloalbum erz hlt von sch nen M dchen und bl den Parties, von coolen Platten und steinewerfenden Greisen sehns chtig und b se zugleich Jugend der Welt kauf dieses Buch und lies es Harald Schmidt

    One Reply to “Soloalbum”

    1. Hartherziges Herumgemeine zum Thema richtiger und falscher Stil. Man hätte es ahnen können, aber ich wollte nach "Panikherz" unbedingt weiterlesen, naja.

    2. Ich hab es nicht zuende gelesen. Aber das ist nicht schlimm. Der Hauptcharakter findet sich so geil, da braucht er mich als Groupi ja nicht.

    3. Soloalbum war eines dieser Bücher wo ich immer denke, ob ich zu dumm bin den wirklichen gloreichen Sinn des Buches zu verstehen oder das Buch der Trottel ist. Nach der Hälfte habe ich nun aufgegeben. Es passiert einfach absolut nichts. Der Autor ist nur mit meckern beschäftigt. Ich mag den Protagonisten kein bisschen, aber ich denke das beruht auf Gegenseitigkeit(Verrecke du Bild am Sonntag Leser! Du hast doch keine Ahnung von Musik!). Die einzige Übereinstimmung ist unsere Liebe für Oasis, [...]

    4. Der Ich-Erzähler ist so ein schrecklicher Nörgler, das konnte ich nicht länger als 30 Seiten aushalten

    5. Eines der ersten Bücher, was ich wirklich aus eigenen Stücken gelesen hab. Gefällt mir enorm gut, gut geschrieben, nette Geschichte. Eigentlich nicht 4 Sterne "wert", aber da hängen gute Erinnerungen bei mir dran. Dementsprechend die hohe Wertung.

    6. Für wen Oasis nur 'Wonderwall' ist, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Ansonsten eine nette Geschichte über die Verarbeitung einer Trennung. Ansonsten: Entweder kein Bier oder zehn, alles andere macht keinen Sinn.

    7. Bisschen anstrengend und rotzig, aber hervorragend! Und er hat ja mit vielen Dingen sooo recht! Und ich hab jetzt Bock, mal wieder Oasis zu hören ;)

    8. Und Männer leiden also auch, und zwar nicht nur 3 Tage. Der Ich-Erzähler ist frisch von seiner Ex getrennt, die sich nachträglich als die große Liebe seines Lebens entpuppt, die er im Grunde das gesamte Buch hinweg nicht vergessen kann und an die keine andere Frau in seinem Leben rankommt. Dazwischen führt er ein relativ belangloses Leben zwischen Arbeiten, mit Freunden rumhängen, Oasis hören und einfach nichts tun.Doch obwohl das Buch eigentlich recht nichtssagend ist, fand ich es ganz g [...]

    9. Ich habe Soloalbum vor etwa 10 Jahre gekauft. Ich las die ersten 10 oder 20 Seiten, fühlte mich irgendwie enttäuscht, und griff nach etwas anderes. Vielleicht lag es an meinem Sprachniveau?Auf jeden Fall, 10 Jahre später habe ich spontan entschieden, den Staub zu wischen und mit dem Buch wieder anzufangen. Ich weiß nicht was inzwischen passiert ist, aber diesesmal hat's mir unheimlich gut gefallen und ich habe es ganz ohne Mühe in ein paar Tagen durchgelesen.Ich würde also sagen, ich kann [...]

    10. Liest sich gar nicht so schlecht wie befürchtet. War für mich als 17, 18jähriger die Erleuchtung. Man war jung, dumm und kannte "High Fidelity" nicht. Das Buch selbst ist sehr unspektakulär, Sprache, Form, Handlung, alles plätschert so dahin. Warum das jetzt ausgerechnet so einen großen Erfolg hatte, kann ich aus dem Buch selbst nicht mehr erkennen. War anscheinend das richtige Buch zur richtigen Zeit. Und wie das Feuilleton damals gezetert hat, das war schon lustig.Aber den Schinken selbs [...]

    11. Das ist eines dieser Bücher, wo ich mir wünschte, dass die Vergabe von Minus-Sternen ne Möglichkeit wäre. Das Buch hat für mich absolut nichts Positives an sich. Der Hauptcharakter jammert ständig, behandelt alle von oben herab, ist sexistisch und manchmal sogar rassistisch, denkt er ist was Besonderes, weil er Oasis hört und geht einem einfach bloß auf den Zeiger. Es passiert nichts und die Geschichte bewegt sich auf der Stelle. Um es mit den Worten vom Herrn Autor persönlich auszudrü [...]

    12. Sicherlich ein gutes Jugendbuch, das mich vor 10 Jahren ungemein beeindruckt hätte. Jetzt ist es zwar ab und zu unterhaltsam aber im Großen und Ganzen wird nur viel rum gemotzt. Und zwar über Alles und Jeden…Das schönste am Buch war der Satz: „Ich finde, entweder 3 Bier und mehr oder kein Bier, sonst ist Bier sinnlos.“ – Der hat mich zum Lachen gebracht.

    13. Stuckrad- Barre kann beobachten, aber er kann keine Gefühle. Liebeskummer und Verlassenwerden sind wenig geeignet für einen Tatsachenbericht. Ein Roman über Liebe, der ohne die Wörter "vermissen", "lieben" und "sehnen" auskommt. Gänzlich ohne Kitsch. Das kann gut sein, kann wunderbar funktionieren. Für mich hier leider nicht.

    14. Sehr tolles Buch! Der Plot ist eigentlich gar nicht besonders interessant; nicht schlecht, aber auch nicht wahnsinnig aufregend. Aber wie Stuckrad-Barre schreibt ist der Wahnsinn: total facetten- und abwechslungsreich, beschwingt und leichtfüßig schüttelt er anscheinend alles aus dem Ärmel, und genau dadurch wird das Buch extrem interessant und lesenswert.

    15. Oberflächliche Geschichten, von einem der sich zwar selbst zum Geschmacks- und Moral-Bewerter aufschwingt, aber seine eigene Seichtheit nicht reflektiert. Poppig und flott geschrieben, liest sich zwar gut weg, ist aber zu überwiegenden Teil belanglos.

    16. Habe es zweimal versucht, zweimal gescheitert. Solch ein unlesbares gemecker. Ich bin der Meinung dass man ein Buch, wenn es nicht gefällt, nach ein Viertel wegwerfen soll. Bei diesem Buch habe ich dazu nur 20 Seiten gebraucht. Und jetzt habe ich schlechte Laune

    17. Ein teilweise verwirrendes Buch mit Unterhaltungswert. Ähnlich wie Nagels "Was kostet die Welt" behandelt Soloalbum Sachverhalte und Banalitäten des Alltags und fasst diese verblüffend gut in Worte. Leider jedoch nicht so gut wie sein Roman "Livealbum".

    18. Oasis fanboy moves from Hamburg to Zurich and loses his first love. Entertaining for a boy from the deepest Niedersachsen.

    19. Nur angelesen, aber diese "unglücklicher Endzwanziger in Musikbasierter Lebenskrise"-Romane sind doch echt langweilig

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