• Title: Lavaters Maske
  • Author: Jens Sparschuh
  • ISBN: 9783462028430
  • Page: 289
  • Format: Unknown Binding
  • Vanitas Bildekunst I bildekunsten er vanitasmotivet ofte brukt som stilleben motiv, gjerne som en allegorisk framstilling som viser skrpelige eller lett forgjengelige gjenstander eller noe som avgtt ved dden.Det mest typiske motivet er en hodeskalle, men en finner ogs sloknede oljelamper, klokker som har stoppet, visnede blomster eller skrpelige og forgjengelige gjenstander som glass Goethe in der Campagna Das Bild zeigt in mehr als Lebensgre den Dichter im Viertelprofil, auf Gesteinsquadern ruhend, die sich anhand einer Vorzeichnung zu dem Gemlde als die Trmmer eines umgestrzten gyptischen Obelisken identifizieren lassen Sein Blick geht ernst und sinnend in die Ferne. Vanitas Der Historiker Philippe Aris hob hervor, dass auf sptrmischen heidnischen Grabsteinen mit einer Menge von Bildern und Texten versucht wird, sich am Vergnglichen festzuklammern Die gleichzeitigen christlichen Grabsteine dagegen zeigen oft nur das Kreuz Die Confessiones um des Augustinus von Hippo werden zum Vorbild fr die christliche Abwendung von der antiken Welt. ahar Einleitung Die in Shakespeares Dramen gezeichnete Welt erweist sich immer wieder als durchdrungen von Einflssen aus der Sphre des bersinnlichen, mit der der Mensch in Kontakt geraten kann, sei es durch Omen aus dem Bereich der Natur, prophetische Trume oder Geistererscheinungen.

    Lavaters Maske Man kennt sich ja selbst kaum In seinem neuen Roman Lavaters Maske erz hlt Jens Sparschuh die Geschichte eines Schriftstellers der auch f r ihn selbst einigerma en berraschend an Lavater den Freund
    Man kennt sich ja selbst kaum In seinem neuen Roman Lavaters Maske erz hlt Jens Sparschuh die Geschichte eines Schriftstellers, der auch f r ihn selbst einigerma en berraschend an Lavater, den Freund Feind Goethes und Begr nder der Physiognomie ger t, bei seinen Recherchen ber die Maskeraden des Lebens die aberwitzigsten Erfahrungen macht und dabei fast sein GesichtMan kennt sich ja selbst kaum In seinem neuen Roman Lavaters Maske erz hlt Jens Sparschuh die Geschichte eines Schriftstellers, der auch f r ihn selbst einigerma en berraschend an Lavater, den Freund Feind Goethes und Begr nder der Physiognomie ger t, bei seinen Recherchen ber die Maskeraden des Lebens die aberwitzigsten Erfahrungen macht und dabei fast sein Gesicht verliert Der Ich Erz hler in Jens Sparschuhs neuem Roman, ein Schriftsteller, wird kalt erwischt auf die Frage seines Agenten, woran er denn gerade arbeite, f llt ihm die auch f r ihn selbst berraschende Antwort ein, er schreibe ber Lavater Eine Notl ge Als sich dann aber auch noch der Filmtycoon Haffkemeyer f r eine Verfilmung interessiert, wird es ernst f r Sparschuhs Helden Er mu nach Z rich, um mehr ber Lavater, den ber hmten Begr nder der physiognomischen Lehre, in Erfahrung zu bringen Dabei st t er auf den authentischen Fall von Lavaters Schreiber Enslin, der sich seinerzeit unter mysteri sen Umst nden erschossen hatte Und nun nimmt eine ebenso komische wie doppelb dige Geschichte ihren Lauf Unser Held arbeitet fieberhaft an seinem Drehbuch, erkundet noch in den aberwitzigsten Situationen die offene Zweierbezichung zwischen u erem Schein und innerem Unwesen und er verliert dabei fast sein Gesicht Jens Sparschuh, sp testens seit dem Zimmerspringbrunnen einer H rspiele und bislang gro en ffentlichkeit bekannt, hat einen neuen, sehr komischen, auf sanfte Weise abgr ndigen Roman ber die Maskeraden des Lebens geschriebenIn seinem neuen Roman Lavaters Maske erz hlt Jens Sparschuh die Geschichte eines Schriftstellers, der auch f r ihn selbst einigerma en berraschend an Lavater, den Freund Feind Goethes und Begr nder der Physiognomie ger t, bei seinen Recherchen ber die Maskeraden des Lebens die aberwitzigsten Erfahrungen macht und dabei fast sein Gesicht verliert.

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