• Title: Das einzige, was zählt
  • Author: Stephan Niederwieser
  • ISBN: 9783492242257
  • Page: 299
  • Format: None
  • Das einzige was z hlt Max ist mit sich rundum zufrieden Als erfolgreicher Drehbuchautor popul rer Seifenopern hat er sich ein Leben aufgebaut frei von Bindungen frei von Verpflichtungen und voll mit Sex Doch mit einem Sch
    Max ist mit sich rundum zufrieden Als erfolgreicher Drehbuchautor popul rer Seifenopern hat er sich ein Leben aufgebaut frei von Bindungen, frei von Verpflichtungen und voll mit Sex Doch mit einem Schlag ndert sich alles Der gutaussehende Nachbar, den Max seit langem vom K chenfenster aus beobachtet, wird eines Nachts im Krankenwagen weggebracht, und Max entwickelt GMax ist mit sich rundum zufrieden Als erfolgreicher Drehbuchautor popul rer Seifenopern hat er sich ein Leben aufgebaut frei von Bindungen, frei von Verpflichtungen und voll mit Sex Doch mit einem Schlag ndert sich alles Der gutaussehende Nachbar, den Max seit langem vom K chenfenster aus beobachtet, wird eines Nachts im Krankenwagen weggebracht, und Max entwickelt Gef hle, die ihm zeigen, da Verantwortung zu bernehmen ein Ausdruck von Freundschaft, Zuneignung und Liebe sein kann In Das einzige, was z hlt erweist sich Stephan Niederwieser erneut als begabter Erz hler, der Themen aufgreift, die uns heute bewegen Er verleiht seinen Personen Kontraste, Konturen und eine Tiefe, die seine Leserinnen und Leser nicht unber hrt lassen K stlich boshaft, humorvoll und nicht zuletzt psychologisch stimmig Our Munich

    One Reply to “Das einzige, was zählt”

    1. Die Geschichte um einen Seifenopern-Autor, der groß rauskommen will, habe ich nach der Hälfte abgebrochen. Nachdem er die Idee hat, dass sich seine beiden Hauptfiguren am Krankenbett kennenlernen, der eine todkrank ist, und sie sich trotzdem verlieben, passiert Maximilian („Mäxx“) genau das auch in Wirklichkeit.Der Kauf des Buches war ein Unfall, weil ich AIDS-Geschichten eigentlich nicht lesen will. Da die beiden Hauptcharaktere keinen Sex haben können (dazu ist der AIDS-kranke Franzose [...]

    Leave a Reply

    Your email address will not be published. Required fields are marked *