• Title: Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel
  • Author: Wolfgang Koydl
  • ISBN: 9783548372563
  • Page: 457
  • Format: Paperback
  • Fish and Fritz Als Deutscher auf der Insel Ob beim Bingo oder Pferderennen in zugigen Bed Breakfasts oder fettigen Frittenbuden die Untertanen Ihrer Majest t sind anders als andere Europ er Mit feinsinnigem Spott und reichlich trockenem Humor
    Ob beim Bingo oder Pferderennen, in zugigen Bed Breakfasts oder fettigen Frittenbuden die Untertanen Ihrer Majest t sind anders als andere Europ er Mit feinsinnigem Spott und reichlich trockenem Humor lotet Wolfgang Koydl, London Korrespondent der S ddeutschen Zeitung, die Untiefen der britischen Seele aus und berichtet vom Lebensgef hl und den Abenteuern einerOb beim Bingo oder Pferderennen, in zugigen Bed Breakfasts oder fettigen Frittenbuden die Untertanen Ihrer Majest t sind anders als andere Europ er Mit feinsinnigem Spott und reichlich trockenem Humor lotet Wolfgang Koydl, London Korrespondent der S ddeutschen Zeitung, die Untiefen der britischen Seele aus und berichtet vom Lebensgef hl und den Abenteuern einer deutschen Familie im Inselk nigreich.

    One Reply to “Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel”

    1. Das Buch ist mit sehr viel Witz geschrieben, und der Autor ist sehr gewandt mit Worten. Diese Art von manchmal sehr trockenen Humor kenne ich sonst eigentlich gar nicht von den Deutschen. Meine Erfahrungen als Deutsche in England waren oft anders, aber das liegt wohl auch daran, dass ich als junge Frau ohne Familie rüber kam und mich mit Hoteljobs und in WG's durchgeschlagen habe und in Arbeitervierteln und nicht im betuchten Richmond bewohnt haben. Aber im Gegensatz zu anderen Rezensionen hier [...]

    2. Manchmal sollte man einfach auf seine Eltern hören. Meine Eltern haben dieses Buch schon Jahre vor mir gelesen, aber irgendwie ist es immer an mir vorbeigegangen. Wahrscheinlich, weil ich nur hätte ins Regal greifen müssen. Jetzt habe ich das Buch aber doch gelesen und ich mag es SO sehr! Die Engländer sind ja so ein Völkchen für sich und der Autor hat es geschafft, dass sie mir noch sympathischer werden. In diesem Buch wird eigentlich kein Klischee ausgelassen, egal ob es nun bestätigt w [...]

    3. Wolfgang Koydl arbeitet und lebt seit 2005 in London als Korrespondent. Mit spitzer Feder berichtet er nicht nur über das Volk der Briten, sondern auch über seine Frau Katja und die gemeinsame Tochter.Ein witziger Mix aus Reiseführer und Autobiographie. Noch nie hat es mir so viel Freude bereitet mein Wissen über ein Land und seine Bewohner zu erweitern, wie mit diesem Buch. Mit Grazie tritt er in Fettnäpfchen und schafft es sogar die Queen auf ihn aufmerksam zu machen. Ob es das Pferderenn [...]

    4. Also, generell lustig ist dieses Buch schon. Vor allem dann, wenn man selbst schon einige Zeit in England verbracht hat bzw. einige Engländer kennt. Denn dann erkennt man, dass viel Wahrheit steckt in dem, was Wolfgang Koydl schreibt. Natürlich ist vieles davon übertrieben und überzogen, aber sonst wäre es ja auch nicht so lustig.Was spätestens nach der 10. Seite genervt hat, war jedoch die Darstellung seiner Frau. Auh da hoffe ich, dass Koydl maßlos übertrieben hat, denn sonst weiß ich [...]

    5. I may not be the greatest expert on the British royal family, but the London correspondent of a big German newspaper should know that Princess Anne doesn't have daughter named Beatrice. Maybe he just isn't good with names which I could forgive, but then the editor should have spotted the mistake before the book about the correspondent's quest to meet the Queen was sent off to the printers.Of course, the book contains the usual tired old stereotypes about Britain and isn't really as funny as it w [...]

    6. Dieses Buch hat meiner Ansicht nach nicht mehr als 2 von 5 Sterne verdient. Mehr als 350 Seiten, die sich im wesentlichen um das Thema "Nachruf für die Queen" drehen. Eigenarten und Erlebnisse der britischen Gesellschaft wurden überspitzt und fast schon klischeehaft dargestellt. Wirklich neue Erkenntnisse werden einem im Leseprozess nicht aufkommen. Der größte Kritikpunkt ist für mich die Darstellung der Charaktere. Allesamt wurden sie dargestellt wie die größten Feindbilder: Sein Chef, s [...]

    7. Eine nette kleine Anekdote, egal, ob wahr oder erdichtet. 10 Seiten hätten dafür locker ausgereicht. Aber wenn man schon mal einen kleinen, dicken Besserwisser als Korrespondent nach London schickt und ihm den Auftrag gibt, er möge doch sicherheitshalber einen Nachruf auf die Queen anfertigen, dann kann man diese 10 Seiten auch an das Ende eines zeitweise kurzweiligen, meistens jedoch mühsamen Buches stellen.Kann man lesen, muss man aber nicht.

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